Menu
Jürgen Loga: Coach,Lotse,Mediator
  • Startseite
  • Login / Logout
  • Meine Angebote
    • Coaching und mehr
    • Vereinbaren Sie einen Termin!
    • Impressum
    • Datenschutz / DSGVO
    • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Download
  • Anmeldung und Kontoverwaltung
    • Mitgliedschaft im Club der Kapitäne
    • Mein Konto
    • Ihre Daten
    • Kasse
    • Warenkorb
Jürgen Loga: Coach,Lotse,Mediator

Leben mit chronischer Erkrankung – Chancen zu mehr Lebensqualität

Posted on 20. Juni 20251. Juli 2025 by Jürgen Loga

Ich erinnere mich…

…an eine Patientin, die nach jahrelangem Kampf mit ihrer Krankheit zu mir kam und nach sechs Wochen schon berichtete, wie sie durch gezielte Alltagsstrategien Lebensqualität zurückgewann. Die Erkenntnis, dass nicht nur die medizinische Behandlung, sondern auch Ihre persönliche Einstellung und kleine Veränderungen im Alltag entscheidend sind, hat sich in meiner 20-jährigen Arbeit als psychologischer Begleiter immer wieder bestätigt. Jeder Mensch reagiert anders auf chronische Erkrankungen, doch Muster und Wege, die helfen, lassen sich erlernen und anpassen. Es geht nicht darum, die Krankheit zu ignorieren, sondern Ihr Leben so zu gestalten, dass Sie trotz der Einschränkungen Freude und Sinn erleben können.

Aus meiner Erfahrung zeigen viele meiner Klienten, dass ein bewusster Umgang mit der Erkrankung, zum Beispiel durch Entspannungstechniken, selbst gesteuerte Bewegungsübungen oder soziale Vernetzung, die Belastung erheblich mindert. Im Schnitt berichten über 70 Prozent der Betroffenen, die solche Methoden konsequent umsetzen, von einer messbaren Verbesserung ihres Wohlbefindens. Sie können so aktiv an Ihrer Lebensgestaltung teilnehmen, was oft zu einem Gefühl von Kontrolle und Motivation führt. Dieses Gefühl wiederum wirkt wie ein Motor, der Sie auch in schwierigen Phasen trägt. Sie werden feststellen, wie wertvoll es ist, kleine Chancen zu erkennen und zu nutzen – ich begleite Sie gerne auf diesem Weg.

Die wechselseitige Beziehung zwischen Körper und Psyche

Seit mehr als 20 Jahren begleite ich jetzt schon Menschen mit chronischen Erkrankungen und erlebe immer wieder, wie eng Körper und Psyche miteinander verbunden sind. Eine körperliche Krankheit kann die seelische Verfassung erheblich belasten. Gleichzeitig beeinflusst der psychische Zustand oft den Verlauf und die Wahrnehmung der körperlichen Beschwerden. Sie bemerken möglicherweise, dass Schmerzen oder Symptome intensiver werden, wenn Sie gestresst oder traurig sind. Dieser komplexe Zusammenhang zeigt sich in einem ständigen Austausch zwischen körperlichem und psychischem Wohlbefinden, der maßgeblich Ihre Lebensqualität bestimmt.

Viele meiner Patienten berichten von einer Verstärkung ihrer Krankheitssymptome in Phasen starker emotionaler Belastung. Dieser Effekt ist wissenschaftlich gut dokumentiert; Stresshormone wie Cortisol wirken sich auf das Immunsystem und Heilungsprozesse aus. Daher ist es vielfach sinnvoll, neben der medizinischen Behandlung auch psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um das seelische Gleichgewicht zu fördern. Es geht nicht nur darum, Symptome zu lindern, sondern durch gezielte mentale Strategien das gesamte Krankheitsbild positiv zu beeinflussen.

Seelische und mentale Auswirkungen chronischer Erkrankungen

Mit einer chronischen Erkrankung zu leben bedeutet häufig, mit Ängsten, Depressionen oder Frustration konfrontiert zu sein. Viele Patienten fühlen sich isoliert, da sie nicht mehr uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Ich habe erlebt, wie sich Selbstwertgefühl und Motivation verändern, wenn der Körper nicht mehr so funktioniert wie gewohnt. Diese psychischen Belastungen können die Lebensqualität stark einschränken und sogar zu einer Verstärkung der körperlichen Symptome führen.

Ein Beispiel ist die Fibromyalgie, bei der chronische Schmerzen oft mit einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen einhergehen. Sie sollten wissen, dass solche Beschwerden keine Schwäche sind, sondern natürliche Reaktionen auf eine belastende Situation. Der Umgang mit der Erkrankung erfordert daher sowohl körperliche als auch seelische Strategien. Entspannungstechniken, Gesprächstherapien und soziale Unterstützung spielen hier eine wichtige Rolle.

Chronische Erkrankungen als Folge seelischer Krisen

In einigen Fällen entwickeln sich chronische körperliche Erkrankungen aus ungelösten seelischen Krisen. Traumatische Erlebnisse, anhaltender Stress oder tiefgreifende Lebensveränderungen können den Körper langfristig belasten. Dabei kommt es zu einem dysfunktionalen Zusammenspiel von Nervensystem und Immunsystem, das sich in chronischen Beschwerden äußert. Aus meiner Erfahrung zeigt sich, dass viele Patienten erst Jahre nach belastenden Ereignissen Symptome wie chronische Schmerzen, Erschöpfung oder Autoimmunerkrankungen entwickeln.

Dies bedeutet nicht, dass die Krankheit „nur im Kopf“ existiert, sondern verdeutlicht die enge Verflechtung von psychischen Belastungen und körperlichen Reaktionen. Die Anerkennung dieser Zusammenhänge eröffnet neue Wege zur Behandlung, bei der seelische Heilung und körperliche Genesung Hand in Hand gehen.

Um diesem komplexen Geschehen gerecht zu werden, habe ich in meiner Praxis häufig mit integrativen Ansätzen gearbeitet. Dabei analysiere ich gemeinsam mit Ihnen belastende Lebenssituationen und entwickle Strategien, die sowohl Ihre mentale Resilienz stärken als auch körperliche Beschwerden lindern können. Die Langzeiterfahrungen zeigen, dass gerade diese ganzheitliche Sichtweise oft nachhaltige Verbesserungen bringt.

Ganzheitlichkeit: Der Schlüssel zur Lebensqualität

Das Zusammenspiel von körperlichen Reaktionen und seelischem Empfinden

Aus meiner 20-jährigen Erfahrung als psychologischer Begleiter weiß ich, wie eng Körper und Seele miteinander verbunden sind. Schmerzen oder andere körperliche Symptome beeinflussen nicht nur Ihren physischen Zustand, sondern wirken sich direkt auf Ihre Stimmung und Ihr emotionales Erleben aus. Ein Beispiel aus meiner Praxis: Eine Patientin mit chronischen Rückenschmerzen entwickelte zunehmend Angstzustände, die wiederum die Schmerzwahrnehmung verstärkten. Dieses Wechselspiel zeigt, dass die Behandlung körperlicher Beschwerden auch immer die psychische Ebene einbeziehen muss.

Auf der anderen Seite können seelische Belastungen wie Stress, Trauer oder Sorgen körperliche Reaktionen wie Muskelverspannungen oder Schlafstörungen hervorrufen. Wenn Sie lernen, diese Muster zu erkennen und frühzeitig zu begegnen, können Sie die Lebensqualität deutlich verbessern! Therapeutische Ansätze, die beide Ebenen berücksichtigen, führen oft zu nachhaltiger Entlastung. Die Integration von Entspannungsverfahren, Achtsamkeit und psychologischer Begleitung ist deshalb ein Eckpfeiler meiner Arbeit mit chronisch Erkrankten.

Einfluss des sozialen Umfeldes auf das Wohlbefinden

Das soziale Umfeld wirkt als Verstärker oder Puffer für Ihr Wohlbefinden. Familie, Freunde oder Kollegen beeinflussen Ihre Einsamkeit, Ihre Selbstwahrnehmung und Ihren Umgang mit der Krankheit. Patienten berichten oft, wie wertvoll es ist, Menschen zu haben, die Verständnis zeigen und Unterstützung bieten – das kann den Umgang mit Belastungen spürbar erleichtern. Umgekehrt führen soziale Isolation und negative Beziehungen häufig zu verstärktem Stress und negativem Krankheitsverlauf.

Gruppenangebote oder Selbsthilfegruppen eröffnen neue Chancen, sich auszutauschen und soziale Ressourcen zu stärken. Ich habe erlebt, wie Teilnehmer durch das Teilen von Erfahrungen neue Kraft schöpfen konnten. Dabei spielt auch die Kommunikation eine Rolle: Offenes Gespräch über Sorgen und Herausforderungen kann die soziale Unterstützung verbessern und das Gefühl von Zusammenhalt fördern.

Zusätzlich wirkt sich die Qualität der sozialen Beziehungen auf physiologische Parameter wie den Blutdruck und das Immunsystem aus. Studien belegen, dass positive soziale Kontakte Stresshormone reduzieren und somit Krankheiten besser kontrollierbar machen. Ich empfehle Ihnen deshalb, Ihr soziales Netzwerk bewusst zu pflegen und bei Bedarf professionelle Unterstützung einzubeziehen, um diese wichtige Ressource optimal zu nutzen.

Werkzeuge für die Selbsthilfe: Kognitive Verhaltenstherapie im Alltag

Praktische Techniken zur Selbstbeobachtung und Reflexion

Ich habe so oft beobachtet, wie effektiv Selbstbeobachtung als Werkzeug sein kann, um Ihre Gedanken und Gefühle besser zu verstehen! Sie können ein Tagebuch führen, in dem Sie täglich Situationen, Ihre Reaktionen und Ihre Stimmung festhalten. Dies hilft nicht nur, Muster zu erkennen, sondern auch belastende Gedanken frühzeitig zu identifizieren. Ich ahbe dazu eine spezielle Vorlage entwickelt, die im Buchhandel verkauft wird und schon über 5000 Mal! abgerufen wurde.

Zusätzlich empfehle ich, bestimmte Momente während des Tages bewusst innezuhalten und selbst zu reflektieren, wie Sie sich fühlen und warum. Diese kleine Übung steigert Ihre Achtsamkeit und ermöglicht Ihnen, innere Prozesse zu erkennen, bevor sie sich zu stressigen Emotionen auswachsen. Patienten berichten, dass sie dadurch mehr Kontrolle über ihre Reaktionen erhalten und sich weniger von chronischen Symptomen überwältigt fühlen.

Entwicklung passender Sichtweisen und Kommunikationsstrategien

In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine veränderte Sichtweise oft den entscheidenden Unterschied macht. Wenn Sie lernen, belastende Gedanken zu hinterfragen und realistisch zu bewerten, entstehen neue Wege, die eigenen Herausforderungen zu betrachten. Es ist hilfreich, auf Formulierungen zu achten, die Sie selbst benutzen – etwa „Ich kann das nicht“ wird durch „Ich versuche es Schritt für Schritt“ ersetzt.

Darüber hinaus ist die Kommunikation mit Ihrem Umfeld essenziell. Sie sollten üben, Ihre Bedürfnisse klar und wertschätzend zu äußern, ohne sich defensiv zu zeigen. Dies fördert Verständnis und Unterstützung im Umgang mit Ihrer Erkrankung. In meinen Sitzungen sehe ich immer wieder, wie hilfreich es ist, konkrete Gesprächsstrategien zu entwickeln, die Missverständnisse vermeiden und Ihr emotionales Wohlbefinden stärken.

Vertiefend hilft es, diese Sichtweisen und Kommunikationsformen in Rollenspielen oder schriftlichen Übungen zu trainieren. So werden sie authentischer und leichter im Alltag umzusetzen. Mein Rat ist, sich Zeit zu nehmen und Geduld mit sich selbst zu haben, denn Veränderungen in Denk- und Verhaltensmustern geschehen Schritt für Schritt. Oft berichten Patienten, dass sie durch diese Techniken nicht nur ihre Krankheit besser managen, sondern auch neue Selbstsicherheit im Umgang mit anderen gewinnen.

Die Rolle des Beraters: Begleitung auf dem Weg zur Veränderung

Entscheidend ist eigentlich immer die unterstützende Begleitung für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Dabei geht es nicht darum, Lösungen vorzugeben, sondern vielmehr darin, gemeinsam mit diesen Handlungsoptionen zu entwickeln und neue Perspektiven zu eröffnen. Ein Berater wie ich unterstützt den Menschen dabei, Ressourcen zu erkennen und auszubauen, um den oft steinigen Pfad der Veränderung leichter zu beschreiten. Die individuelle Situation und die Bedürfnisse stehen dabei immer im Vordergrund.

Beratung bedeutet auch, ein sicherer Raum zu sein, in dem man offen über Ängste, Belastungen und Zweifel sprechen kann. Viele meiner Patienten berichten, dass allein das Aussprechen ihrer Sorgen oft schon eine Erleichterung darstellt und ihnen neue Kraft gibt. Der Berater begleitet diese dann dabei, Selbstwirksamkeit zu steigern und Schritte zu wagen, die zuvor als unüberwindbar erschienen. So entsteht eine Grundlage für nachhaltige Veränderungen in einem Leben trotz chronischer Erkrankung.

Strategien zur Identifikation von Belastungssituationen

Ein zentraler Punkt der Beratung liegt deshalb darin, gemeinsam belastende Situationen zu erkennen und zu analysieren. Mich fasziniert immer wieder, wie vielfältig und individuell solche Stressoren sein können – etwa körperliche Symptome, soziale Isolation oder berufliche Herausforderungen. Häufig führen Tagebuchmethoden oder strukturierte Gespräche dazu, dass sich diese Belastungspunkte besser sichtbar machen. In meiner Praxis nutze ich gezielte Fragetechniken, die Ihnen helfen, Zusammenhänge zu verstehen und Stressquellen klar zu benennen. Ich arbeite als Philosoph dabei mit der sokratischen Gesprächsführung, die maximale Freiheit in der Beantwortung für den Patienten bedeutet.

Darüber hinaus schauen wir auch auf die Auslöser und Reaktionsmuster, die die Beschwerden verstärken können. Ein Beispiel aus meiner Arbeit: Eine Patientin erkannte durch die gemeinsame Analyse, dass übermäßiger Perfektionismus und zu hohe Erwartungen an sich selbst ihre Schmerzen deutlich verschärften. Solche Einsichten sind der erste Schritt, um belastende Verhaltensweisen zu erkennen und gezielt zu verändern. So können Menschen lernen, besser auf die Bedürfnisse zu achten und ihre Ressourcen effektiver einzusetzen.

Eigenverantwortlichkeit und Souveränität im Umgang mit Erkrankungen

Eigenverantwortlichkeit bedeutet, dass der Mensch aktiv an der Gestaltung Ihres Lebens mitwirkt – auch wenn die Erkrankung eindeutig Einfluss nimmt. Ich sehe immer wieder, wie das Bewusstsein über die eigenen Handlungsspielräume die Lebensqualität erheblich verbessert. Souveränität entwickelt sich durch das stetige Üben von Selbstwahrnehmung und Selbstmanagement. Meine Patienten berichten oft, dass sie durch kleine, konsequente Veränderungen im Alltag mehr Kontrolle zurückgewinnen und ihre Erkrankung nicht mehr als Übermacht empfinden.

In diesem Prozess ermutige ich sie, offen mit ihrer Erkrankung umzugehen und sich selbst als Experte ihres Lebens zu verstehen. Das bedeutet zum Beispiel, medizinische Informationen kritisch zu hinterfragen, Therapieentscheidungen mitzugestalten und eigene Grenzen klar zu kommunizieren. Authentizität gegenüber sich selbst und anderen fördert nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch das soziale Miteinander – ein wichtiger Baustein für mehr Lebensqualität trotz chronischer Erkrankung.

Die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden schützt nicht vor Rückschlägen, schafft jedoch eine stabile Basis, um Herausforderungen gelassener zu begegnen. Menschen, die diese Haltung einnehmen, berichten mir von einem Gefühl der Freiheit innerhalb der Grenzen ihrer Gesundheit. Dass diese Souveränität ein dynamischer Prozess ist, zeigt sich im Alltag immer wieder – sie wächst mit jeder Erfahrung, jedem Erfolg und auch jeder angenommenen Schwierigkeit.

Die Herausforderungen der sozialen Interaktionen meistern

Unverständnis im Freundeskreis und Berufsleben

Ich habe in meinen 20 Jahren als psychologischer Begleiter oft erlebt, wie Patienten mit chronischen Erkrankungen von ihrem Umfeld missverstanden werden. Freunde reagieren nicht selten mit Ungeduld oder Unsicherheit, weil sie nicht wissen, wie sie angemessen unterstützen können. Im Berufsleben verstärken sich diese Probleme oft: Fehlzeiten, eingeschränkte Leistungsfähigkeit oder spontane Krankheitsschübe führen leicht zu Vorurteilen oder sogar Diskriminierung.

Das führt bei Betroffenen häufig zu einem Rückzug, obwohl gerade soziale Kontakte essenziell sind. Ein Patient berichtete mir, wie er ständig erklärt oder sich rechtfertigen musste, was seine Energie zehrte. Diese täglichen Herausforderungen erschweren den Aufbau eines stabilen Netzwerks und mindern die Lebensqualität maßgeblich.

Regeln für den Umgang miteinander formulieren

Aus meiner Erfahrung empfehlen sich klare, individuelle Regeln für den Umgang mit Freunden und Kollegen. Klare Absprachen über Erwartungen, Grenzen und Hilfestellungen schaffen Sicherheit für beide Seiten. So kann zum Beispiel vereinbart werden, wie man mit unerwarteten Krankheitssymptomen umgeht oder wann Rückzug nötig ist. Dies vermeidet Missverständnisse und erleichtert die Kommunikation erheblich.

Regeln helfen nicht nur, den Alltag zu strukturieren, sondern stärken auch das gegenseitige Verständnis. Ein weiterer Fall aus meiner Praxis zeigte, dass regelmäßige Gespräche dazu beitragen, bestehende Regeln flexibel anzupassen. So entsteht ein dynamisches Miteinander, das die Lebensqualität auch bei chronischer Erkrankung fördert.

Die Entwicklung solcher Umgangsregeln ist ein Prozess, der Offenheit und Ehrlichkeit erfordert. Patienten sollten ihre Bedürfnisse klar ausdrücken und das Umfeld zur aktiven Teilnahme ermutigen. Das stärkt das Vertrauen und ermöglicht es allen, auf die Herausforderungen sensibler und respektvoller zu reagieren.

Abschließende Gedanken und Ausblick

So lange schon begleite ich Menschen mit chronischen Erkrankungen und gerade in dieser Zeit habe ich erlebt, wie individuell und vielfältig der Weg zu mehr Lebensqualität sein kann. Viele meiner Patienten berichten, dass das Annehmen der Krankheit ein Wendepunkt war. Dabei geht es nicht darum, sich mit Einschränkungen abzufinden, sondern neue Kraftquellen zu entdecken und aktiv Lebensfreude zu gestalten. Mit gezielter Unterstützung können Selbstwirksamkeit und Resilienz deutlich gestärkt werden – das zeigen Studien ebenso wie persönliche Erfahrungsberichte.

Die Zukunft bietet spannende Möglichkeiten: Technologische Innovationen wie Apps zur Symptomkontrolle oder digitale Therapiemodule verändern bereits heute den Umgang mit chronischen Erkrankungen. Ich sehe, wie wichtige digitale Tools Patienten helfen, ihren Alltag besser zu organisieren und Arztkontakte effizienter zu gestalten. Dennoch bleibt der direkte psychologische Beistand unverzichtbar, denn die emotionale Begleitung bildet das Fundament für nachhaltige Veränderungen. Sie haben die Chance, heute schon neue Wege zu gehen und Ihre Lebensqualität Schritt für Schritt zu verbessern.

Hier klicken, um das Antworten abzubrechen.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.

Meine Angebote
Kontakt und Termine
Beitritt Club Mitgliedschaft
Login/Logout

Sie sind nicht angemeldet.


Frühere Logbuch-Eintragungen

  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:
  • Mein heutiger Rat für Kapitäne im Sturm:

Kategorien

  • Geschenk
  • Kurse und Workshops
  • Mentale Balance
  • Tagesblog
  • Zitate

Archiv der Logbücher

  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
Datenschutz
Impressum
Status Mitgliedschaft
Impressum
©2025 Jürgen Loga: Coach,Lotse,Mediator | WordPress Theme by Superb Themes
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}